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Stichwort | Modul

Bei den Pflegegraden wird ab 2017 das Ausmaß der Selbstständigkeit in der individuellen Lebensführung der Pflegebedürftigen beurteilt. Damit wird der Kern des Systems neu definiert: nicht mehr die Probleme, sondern die noch vorhandenen Möglichkeiten der Antragstellenden stehen im Mittelpunkt der Begutachtungen und der Pflegegrade. Die Bestimmung der Pflegebedürftigkeit folgt immer den Begutachtungsrichtlinien (BRi).
Die sechs Module, anhand derer der jeweilige Pflegegrad festgestellt wird, sind:
1. Mobilität
2. Kognitive und kommunikative Fähigkeiten
3. Verhaltensweisen und psychische Problemlagen
4. Selbstversorgung
5. Umgang mit krankheits-/therapiebedingten Anforderungen und Belastungen
6. Gestaltung des Alltagslebens und soziale Kontakte

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Die letzten beiden Module bleiben bei der Bestimmung des Pflegegrads unberücksichtigt.
7. Außerhäusliche Aktivitäten
8. Haushaltsführung
Jedes Modul ist wieder in Merkmale gegliedert. Die Teilergebnisse werden unterschiedlich gewertet.
Nach der Rechnerei ergibt ein Punktwert die Empfehlung für einen von fünf Pflegegraden – oder „keine Pflegebedürftigkeit im Sinne des SGB XI“.


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Letzte Aktualisierung: 29.12.2016